Digitalpolitische Sommerreise führt Dr. Benjamin Grimm nach Wildau
- Erschienen am - PresemitteilungIm Rahmen des 2. Teils seiner digitalpolitischen Sommerreise besuchte Digitalminister Dr. Benjamin Grimm am Freitag innovative Digital- und Technologieprojekte in Wildau. Im Mittelpunkt standen dabei die Förderung von Start-ups, der Einsatz von Künstlicher Intelligenz und Robotik sowie die Digitalisierung von Wirtschaft und Verwaltung.
Erste Station war das Start-up-Zentrum REAKTOR.Wildau. Dort tauschte sich Digitalminister Dr. Benjamin Grimm mit Gründerinnen und Gründern über die Rahmenbedingungen für innovative Unternehmen, den Zugang zu öffentlichen Aufträgen und Möglichkeiten zum Bürokratieabbau aus. REAKTOR.Wildau ist eines von sechs Start-up-Zentren in Brandenburg und fokussiert unter anderem die Bereiche Mobilität, Künstliche Intelligenz und Energie.
„Brandenburg hat hervorragende Voraussetzungen für digitale Innovation: starke Forschungseinrichtungen, innovative Unternehmen und eine lebendige Start-up-Szene. Jetzt müssen wir dafür sorgen, dass gute Ideen schnell ihren Weg in die Praxis finden. Dazu gehören weniger Bürokratie, bessere Zugänge zu öffentlichen Aufträgen und eine Verwaltung, die Innovation ermöglicht, statt sie auszubremsen. Genau darüber möchte ich mit den Gründerinnen und Gründern in Wildau sprechen.“, sagt Digitalminister Dr. Benjamin Grimm.
Anschließend besuchte Digitalminister Dr. Benjamin Grimm das EDIH pro_digital an der Technischen Hochschule Wildau. Der European Digital Innovation Hub unterstützt kleine und mittlere Unternehmen, Start-ups und die öffentliche Verwaltung bei ihrer digitalen und nachhaltigen Transformation. Digitalminister Dr. Benjamin Grimm erhielt Einblicke unter anderem in die iC3@Smart Production, das RoboticLab Telematik und das Zentrum für Digitale Verwaltung.
Dabei ging es insbesondere um die Frage, wie Künstliche Intelligenz, Robotik und weitere digitale Technologien stärker in Wirtschaft und Verwaltung eingesetzt werden können. Praxisnahe Forschung und Transfer spielten dabei eine zentrale Rolle.
„Digitalisierung gelingt nicht im Reißbrett, sondern in der konkreten Anwendung. Wenn wir KI, Robotik und digitale Lösungen erfolgreich einsetzen wollen, müssen Forschung, Unternehmen und Verwaltung eng zusammenarbeiten. Wildau zeigt eindrucksvoll, welches Potenzial darin steckt. Dieses Wissen wollen wir für die weitere Modernisierung unseres Landes nutzen.“, so Digitalminister Dr. Benjamin Grimm.
Die digitalpolitische Sommerreise dient dem direkten Austausch mit Akteurinnen und Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Gesellschaft. Ziel ist es, Impulse aus der Praxis aufzunehmen und für die Digitalpolitik des Landes nutzbar zu machen.